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Unter einer Erektilen Dysfunktion versteht man, die Unfähigkeit, eine Erektion zu bekommen oder diese für einen befriedigenden Geschlechtsverkehr aufrecht zu erhalten. Diese Symptome müssen mindestens über einen Zeitraum von 6 Monaten vorliegen, damit man von diesem Krankheitsbild ausgehen kann. Kurzzeitig auftretende Störungen dieser Art sind keine Erektile Dysfunktion.

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Die sogenannte erektile Dysfunktion kann durch eine Reihe von physiologischen oder psychologischen Faktoren herbeiführt werden. Außerdem kann sie die Folge von Medikamenten sein. Psychologische Gründe der erektilen Dysfunktion sind in der Regel Stress, Ängste, eine Depression oder auch Beziehungsprobleme. Physikalische Ursachen einer erektilen Dysfunktion oder auch kurz ED genannt, können unter anderem eine Durchblutungsstörung, die Erkrankungen des Nervensystems, hoher Blutdruck, Diabetes, ein hoher Cholesterinspiegel, chirurgische Eingriffe oder die Folgen einer Verletzung sein.
Neurogene Erkrankungen können ebenfalls eine erektile Dysfunktion hervorrufen. Dies betrifft in den meisten Fällen das Vorliegen der Parkinson’schen Krankheit, eines Schlaganfalls, Multiple Sklerose oder anderer Erkrankungen der Wirbelsäule.

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Zu den hormonellen Krankheiten gehören u.a. eine unter- oder überaktive Schilddrüse oder eine Stoffwechselerkrankung wie z.B. das Cushing-Syndrom. Diese Erkrankungen haben hormonelle Schwankungen im Körper zur Folge, welche zur ED führen kann.

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Unter anderen können folgende Medikamente zu Erektionsstörungen führen: 

  • Antidepressiva;
  • Antihistaminika bei Allergien / Heuschnupfen;
  • Fibrate zur Senkung des Cholesterinspiegels;
  • Diuretika, die bei Herzinsuffizienz, Nierenproblemen und Bluthochdruck verschrieben werden
  • Beta-Blocker zur Behandlung von Bluthochdruck;
  • Kortikosteroide;
  • Medikation zur Behandlung von Epilepsie.

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Medikamente wie Viagra (Sildenafil), Vidalista (Cialis Tadalafil) und Levitra gehören zur Wirkstoffgruppe der PDE5-Hemmer, die zur Anwendung bei Erektionsstörungen kommen. Sie erweitern die Blutgefäße und verbessern die Durchblutung des Penis bei sexueller Stimulation. Damit wird eine feste Erektion erreicht und aufrechterhalten und hilft, penetrativen Geschlechtsverkehr zu genießen. Laut Statistik sind diese Medikamente zur Behandlung von ED bei ca. 80 Prozent aller Patienten wirksam.

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Ein gesünderer und aktiverer Lebensstil kann zu einer Verringerung der Erektionsprobleme führen. In erster Linie sind Veränderungen, wie der Verzicht auf Tabak- und Alkoholkonsum ein erster Schritt in Richtung gesünderer Lebensstil. Einen weiteren positiven Effekt erzielt man durch Abbau von Stress, durch gesunde Ernährung und regelmäßige Bewegung. So fühlen Sie sich vitaler, was auch zu einer Besserung von Erektionsstörungen führen kann. Behandlungsoptionen

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Diese PDE-5-Hemmer können erektile Dysfunktion bzw. Erektionsstörungen erfolgreich behandeln:

  • Viagra: Dieses bekannteste ED-Medikament enthält den Wirkstoff Sildenafil.
  • Levitra: Dieses Medikament enthält den Wirkstoff Vardenafil und ist in der Regel für Diabetiker verträglicher.
  • Cialis: In Cialis ist der Wirkstoff Tadalafil enthalten. Dieser auch in Vidalista enthaltene Wirkstoff zeichnet sich eine Wirkdauer von bis zu 48 Stunden aus
  • Spedra: Dieses ED-Medikament enthält den Wirkstoff Avanafil.

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Die Wirkung von Viagra und Levitra beträgt etwa 4-6 Stunden. Vidalista (Cialis-Generikum) ist ein deutlich länger anhaltendes ED-Medikament. Die Wirkdauer liegt zwischen 36 und 48 Stunden und Patienten empfohlen, die eine längere Wirkung wünschen, da der Zeitpunkt sexueller Aktivität nicht genau bestimmt werden kann. Die Wirkung bei Spedra, als dem am schnellsten wirkende ED-Medikament, setzt innerhalb von 15 Minuten ein und kann bis zu 4 Stunden anhalten.

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Die Kosten für alle PDE-5-Hemmer müssen Sie komplett selbst übernehmen. Für eine Packung mit 12 Filmtabletten Cialis 20mg (verschreibungspflichtig) bezahlen Sie zwischen 150,00 und 185,00 Euro. Hier in unserem Online-Shop erhalten Sie rezeptfrei Vidalista (Ciales-Generikum) in der Stärke 20mg – 15 Tabletten für 60,00 Euro zzgl. Versand.

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Treten Erektionsprobleme das erste Mal auf, sollten Sie in jedem Fall einen Facharzt aufsuchen, sich beraten und untersuchen lassen. Vor der Einnahme eines PD-5-Hemmers sollte vom Arzt ausgeschlossen werden, dass andere Erkrankungen einer Erektionsstörung zugrunde liegen. Wichtig ist, dass im Ergebnis der medizinischen Untersuchung keine Gefahr einer Unverträglichkeit oder gesundheitlichen Gefährdung besteht.
Welche Nebenwirkungen und Gefahren bestehen bei Medikamenten zur Behandlung der erektilen Dysfunktion:
Zu den häufigeren Nebenwirkungen von PDE-5-Hemmern gehören Kopfschmerzen, Benommenheit, Schwindel oder Ohrgeräusche, außerdem kann es zu Magen-Darm-Störungen oder einer verstopften Nase kommen. Nebenwirkungen, die das Herz-Kreislauf- und Gefäßsystems betreffen, können ebenfalls durch PDE-5-Hemmer auftreten (z.B. Gesichtsrötungen oder ein beschleunigter Herzschlag). In der Regel ist der Einfluss von PDE-5-Hemmern auf den Blutdruck jedoch gering. Zu den eher seltenen Nebenwirkungen gehören Sehstörungen wie eine gesteigerte Lichtempfindlichkeit oder verschwommenes Sehen und Störungen des Farbensehens.
Wie oben erwähnt, sollte kein Medikament zur ED-Behandlung ohne die Konsultation und Zustimmung eines Facharztes eingenommen werden.

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