Welche Nebenwirkungen haben Medikamente zur Behandlung von ED und kann die Einnahme eine gesundheitliche Gefährdung darstellen?

Treten Erektionsprobleme das erste Mal auf, sollten Sie in jedem Fall einen Facharzt aufsuchen, sich beraten und untersuchen lassen. Vor der Einnahme eines PD-5-Hemmers sollte vom Arzt ausgeschlossen werden, dass andere Erkrankungen einer Erektionsstörung zugrunde liegen. Wichtig ist, dass im Ergebnis der medizinischen Untersuchung keine Gefahr einer Unverträglichkeit oder gesundheitlichen Gefährdung besteht.

Welche Nebenwirkungen und Gefahren bestehen bei Medikamenten zur Behandlung der erektilen Dysfunktion:

Zu den häufigeren Nebenwirkungen von PDE-5-Hemmern gehören Kopfschmerzen, Benommenheit, Schwindel oder Ohrgeräusche, außerdem kann es zu Magen-Darm-Störungen oder einer verstopften Nase kommen. Nebenwirkungen, die das Herz-Kreislauf- und Gefäßsystems betreffen, können ebenfalls durch PDE-5-Hemmer auftreten (z.B. Gesichtsrötungen oder ein beschleunigter Herzschlag). In der Regel ist der Einfluss von PDE-5-Hemmern auf den Blutdruck jedoch gering. Zu den eher seltenen Nebenwirkungen gehören Sehstörungen wie eine gesteigerte Lichtempfindlichkeit oder verschwommenes Sehen und Störungen des Farbensehens.

Wie oben erwähnt, sollte kein Medikament zur ED-Behandlung ohne die Konsultation und Zustimmung eines Facharztes eingenommen werden.

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